Montag, 29. Juni 2020

Jakobsweg ist an jedem Tag

Den Jakobsweg geht man alleine, so sagt man. Man trifft dort viele Menschen. Eine Flucht vor sich selbst ist auf dem Weg nicht möglich. „Schlussendlich bist Du im Leben ab einem gewissen Punkt auf Dich alleine gestellt und Du spürst die Einsamkeit“, sagte ein Pilger zu mir.

Ich lernte auf dem Weg eine besondere Einsamkeit kennen und wurde manchmal auch von Gefühlen übermannt, die mir bis dahin völlig fremd waren. Auch heute noch bin ich auf dem Weg. Er ist steinig, anstrengend und lässt sich für mich über Themen wie Familie, Schule, Beruf, Politik, Gesellschaft und Alter beschreiben. 

In dem Buch "Jakobsweg ist an jedem Tag" habe ich meine Erlebnisse und Erfahrungen versucht wiederzugeben. 





ISBN: 978-3-753103-44-0
216 Seiten 
Din A5 Format 
12,99 Euro

                


Rezensionen



Südkurier
Gregor Moser: Erinnerungen an die Jugendzeit - 12. Juni 2018 







Weserkurier
Stephan Kraut: Die Gedanken auf dem Jakobsweg - 2. August 2018 

https://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-die-gedanken-auf-dem-jakobsweg-_arid,1747299.html  










Südkurier

Armin Heim - Die Zeit des großen Aufbruchs - 1.9.2018








Kreiszeitung
Heiner Büntemeyer - Auf dem Weg zum eigenen Inneren - 12.9.2018

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/weyhe-ort54198/eigenen-inneren-10234813.html






Es gibt auch schon auf Amazon ein paar Rezensionen zu dem Buch:


Nicht wirklich. Sorry (Karin 12.2018)

 Mich hat das Buch genervt. Ich wollte ein Jakobsweg-Abenteuer lesen, keinen politischen Blog.
Die Jakobsweg-Info hätte man ebenso auch Wikipedia oder jedem Reiseführer entnehmen können.
Dieses Buch empfand ich einfach nur als ärgerlich.


Was für ein Schwafler (Kindle Kunde 3.2019)

Berichte über den Jakobsweg gibt es mehr als satt. Ein neuer Bericht, zumal holperig geschrieben, tut eigentlich nicht nötig. Ein solcher Bericht vermischt mit ziemlich rechten politischen Äußerungen, ist mehr als unnötig. Jeder, auch dieser Mensch, darf seine Meinung haben, aber sollte sie nicht ungefragt dem Leser unter seine Nase reiben. Ein Stern ist noch zuviel!!!




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